James McMurtry
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James McMurtry – Dry River
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Biografie
James McMurtry (* 18. März 1962 in Fort Worth, Texas) ist ein US-amerikanischer Folkrocksänger und Singer-Songwriter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Larry McMurtry.
Leben
James McMurtry entstammt der 1959 geschlossenen Ehe von Larry McMurtry mit Josephine Ballard, einer Englischlehrerin. 1962 erblickte er in Fort Worth das Licht der Welt. Nach der Scheidung der Eltern 1966 wuchs er in Leesburg im Bundesstaat Virginia auf. Im Alter von sieben Jahren bekam er von seinem Vater eine Gitarre geschenkt. Seine Mutter brachte ihm drei Akkorde bei, den Rest brachte sich McMuntry selbst bei. Als Teenager schrieb er seine ersten Songs und trat während seines Englisch- und Spanischstudiums an der University of Arizona in Tucson bereits mit eigenen Liedern auf. Nach einer kurzen Zeit in Alaska kehrte er zu seinem Vater nach Texas zurück, um anschließend nach San Antonio zu gehen, wo er sich als Maler, Schauspieler, Barkeeper und Sänger durchschlug. 1987 schlug ihm ein Freund vor, beim New Folk songwriter contest teilzunehmen. Er gehörte zu den sechs Gewinnern des Jahres. Etwa zur selben Zeit bot sich die Gelegenheit, ein Demoband an John Mellencamp weiterzugeben, das ihm offenbar gefiel, denn 1989 war Mellencamp Koproduzent von McMurtrys Debütalbum Too Long in the Wasteland. Es folgte der Soundtrack zum Film Falling in Grace, den er gemeinsam mit Mellencamp, John Prine, Joe Ely und Dwight Yoakam als „Buzzin’ Cousins“ aufnahm.
Leben
James McMurtry entstammt der 1959 geschlossenen Ehe von Larry McMurtry mit Josephine Ballard, einer Englischlehrerin. 1962 erblickte er in Fort Worth das Licht der Welt. Nach der Scheidung der Eltern 1966 wuchs er in Leesburg im Bundesstaat Virginia auf. Im Alter von sieben Jahren bekam er von seinem Vater eine Gitarre geschenkt. Seine Mutter brachte ihm drei Akkorde bei, den Rest brachte sich McMuntry selbst bei. Als Teenager schrieb er seine ersten Songs und trat während seines Englisch- und Spanischstudiums an der University of Arizona in Tucson bereits mit eigenen Liedern auf. Nach einer kurzen Zeit in Alaska kehrte er zu seinem Vater nach Texas zurück, um anschließend nach San Antonio zu gehen, wo er sich als Maler, Schauspieler, Barkeeper und Sänger durchschlug. 1987 schlug ihm ein Freund vor, beim New Folk songwriter contest teilzunehmen. Er gehörte zu den sechs Gewinnern des Jahres. Etwa zur selben Zeit bot sich die Gelegenheit, ein Demoband an John Mellencamp weiterzugeben, das ihm offenbar gefiel, denn 1989 war Mellencamp Koproduzent von McMurtrys Debütalbum Too Long in the Wasteland. Es folgte der Soundtrack zum Film Falling in Grace, den er gemeinsam mit Mellencamp, John Prine, Joe Ely und Dwight Yoakam als „Buzzin’ Cousins“ aufnahm.
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James McMurtryFreitag, 17. Mai 2013
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